Mein Home-Office-Arbeitsplatz

Podcasten während Corona – die Technik

Von Lucas Görlach

Am 23. Februar war das letzte Mal, dass in unserem Podcast-Studio ein Podcast aufgenommen wurde, bei dem sich zwei Menschen gegenübersaßen. Und wie es im Moment aussieht, wird es noch für längere Zeit der letzte Podcast gewesen sein.

Den Artikel als PDF könnt Ihr Euch hier herunterladen.

Ein sechs Quadratmeter großes Studio ist einfach kein Raum, in dem man sich zu weit wirkungsvoll vor eine Infektion schützen kann. Diese ganze Situation ist aus unterschiedlichen Gründen nicht sonderlich angenehm, doch um die inhaltlichen Folgen für die Podcasts soll es in diesem Artikel nicht gehen. Vielmehr darum, wie man als Podcaster*in die Notwendigkeit, Podcasts via Schalte aufzuzeichnen, technisch umsetzen kann. Ich habe einige Möglichkeiten in den vergangenen Monaten ausprobiert und möchte diese gern mit Euch teilen. Vielleicht könnt Ihr das ein- oder andere übernehmen, oder Ihr schreibt Eure eigenen Lösungen auf und wir ergänzen sie in diesem Artikel.

Wie kommen wir zusammen? – Die Software

Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine stabile Audio-Verbindung aufzubauen. Auf die Frage, welche davon die beste Option ist, gibt es keine Antwort. Jede*r kann die Software verwenden, mit der er*sie sich am wohlsten fühlt. Alle haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Im Folgenden stelle ich fünf Verbindungsmöglichkeiten vor, die ich in den vergangenen Wochen regelmäßig verwendet habe und auch weiterverwenden werde – je nach Bedarf.

Das (aus meiner Sicht) Beste kommt zuerst. Studio Link bietet die Möglichkeit, eine qualitativ hochwertige Voice-Over-IP-Verbindung aufzubauen. Die über eine extra App (Standalone), als auch über ein Plug-In (VST/AU/LV2) möglich – in Ultraschall sogar direkt einzurichten. Da ich weder Ultraschall noch Studio Link als Plug-In nutze, kann ich nur die Standalone-Lösung bewerten. Die funktioniert übrigens plattformübergreifend. Dafür müssen einfach beide Gesprächspartner*innen Studio Link installieren (hier wirklich ganz einfach erklärt) und schon kann es losgehen. Ihr gebt einfach die Adresse Eures Gegenübers ein und schon seit Ihr verbunden (Wichtig: Studio Link arbeitet mit Opus Codecs. Diese liefern sehr gute Qualität bei niedrigen Bitraten, setzen aber eine Aufnahme mit 48 kHz voraus). Natürlich ist die Qualität der Verbindung – wie bei allen Schaltmöglichkeiten – maßgeblich davon abhängig, wie gut die Audio-Hardware ist, die Ihr verwendet. Aber dazu später mehr.

Ein Bildschirmfoto von Studiolink
Die Studio Link Standalone-Version öffnet sich im Browser

Nun noch die Preisfrage: Professionelle VoIP-Verbindungen? Das muss doch einen Haufen Geld kosten. Falsch! Bereits der Freemium-Plan lässt euch zusammenschalten und Podcasts aufzeichnen. Ich würde Euch dennoch ans Herz legen, bei regelmäßiger Nutzung ein kleines Abo abzuschließen, einfach um das tolle Projekt zu unterstützen, denn die Software wird unter Einbeziehung der Community stetig weiterentwickelt. Das flexible Bezahl-Modell ist mehr als nur fair.

Aber Achtung, ein Problem bleibt: Ist Eure Internetverbindung oder die Eurer Podcast-Partner*innen nicht gut genug, führt dies zu unschönen Aussetzern, die sich nicht so einfach weghören lassen, wie beispielsweise eine kurze Verschlechterung der Audio-Qualität bei anderen Anbietern. Sind die Aussetzer nicht so schlimm, dass die Verständlichkeit eingeschränkt ist, könnt Ihr immer noch die Aufnahmen (durch die Integrierte Aufnahmefunktion) von Euch und Euren Partner*innen zusammenmixen. Dort sind die Aussetzer natürlich nicht zu hören – bedeutet aber mehr Arbeit im Schnitt.

Wie meine Aufnahmen via Studio Link klingen, hört Ihr z.B. hier:

FaceTime

FaceTime ist Apples eigener Voice-und-Videotelefonie-Dienst und dementsprechend nur auf Apple-Geräten verfügbar und mit registrierter AppleID nutzbar. Alle, die also nichts mit Apple am Hut haben (wollen), können direkt ins nächste Kapitel springen. Für alle anderen sei gesagt: Ich mag FaceTime und nutze es sehr gern – vor allem für kürzere Interviews. Warum? FaceTime (Audio!) schafft eine stabile Verbindung, die gegenüber anderen Anbietern einen Vorteil hat: die Hardware ist mit dabei. Die meisten Gesprächspartner*innen, mit denen ich FaceTime genutzt habe und die nichts mit Audio zutun haben, klingen trotzdem sehr gut, da sie zum FaceTimen meist ihr iPhone nutzen. Und über die Qualität der eingebauten Mikrofone kann ich – wenn es um Smartphone-Mikros geht – nichts Schlechtes sagen. Und noch ein Vorteil: Sollte die Internet-Verbindung mal stottern, rechnet FaceTime die Qualität automatisch nach unten, ohne dabei die Verständlichkeit einzuschränken.

Das ist jedoch gleichzeitig auch der größte Nachteil von FaceTime. Ich hatte schon Situationen, in denen FaceTime mehrmals pro Minuten die Qualität runter und wieder hoch regelt. Passiert das zu oft, ist das beim Anhören schon arg irritierend. Fun Fact: Seit die Corona-Krise auch in den USA angekommen ist, sendet Beats1, Apples eigener Radiosender, unter Nutzung von FaceTime. Dort funktioniert natürlich alles perfekt! 😉

Wie meine Aufnahmen via FaceTime klingen, hört Ihr z.B. hier:

Skype

Von Apple zum Microsoft-Klassiker Skype. Der Dienst hat wohl den geflügelten Satz: „Hörst du mich???“ geprägt wie kein anderer. Ich würde sagen, Skype ist durchaus vergleichbar mit FaceTime, was die Verbindungsqualität angeht. Und Skype hat einen großen Vorteil: Egal wen man fragt, die Chance ist groß, dass er*sie einen Skype-Account hat. Ich verwende Skype dennoch äußerst ungern. Warum? Bei den meisten Gesprächspartner*innen ist Skype auf einem Gerät installiert, das nicht unbedingt für ausgezeichnete Sprachaufnahmen gebaut wurde. Weswegen es schon häufiger vorkam, dass sogar ein einfaches Telefonat verständlicher war, als eine hallige Skype-Aufnahme mit rauschendem Laptop im Hintergrund. Für einen ganz besonderen Anwendungsfall allerdings ist Skype sehr gut zu gebrauchen. Mehr dazu lest Ihr im folgenden Kapitel.

Wie meine Aufnahmen via Skype klingen, hört Ihr z.B. hier:

Telefon

Was ist denn das? Telefon-Interviews? Wääääh, ekelhaft, geht gar nicht! Die Abneigung (vor allem von Radio-Macher*innen) gegenüber schlecht klingenden Telefoninterviews ist nachvollziehbar und in den meisten Hörsituation durchaus gerechtfertigt. Podcasts werden jedoch oft via Kopfhörer gehört – das relativiert für mich die schlechte Audio-Qualität via Telefonleitung etwas. Vor allem kürzere Interviews sind ganz gut anzuhören und lassen sich auch schnell organisieren.

Im Podcast Der Tag vom Deutschlandfunk hört man durch Corona jetzt häufiger Telefon-Interviews – und es funktioniert. Dennoch natürlich nicht die schönste Option – aber eine Verlässliche! Immerhin. Denn der große Vorteil des Telefons ist: fast ausnahmslos alle haben eins – sei es nun ein Handy oder ein Festnetz. Eine Möglichkeit, noch mehr aus Telefon-Interviews herauszuholen ist, die Gesprächspartner*innen zu fragen, ob er*sie sich parallel zum Telefonat noch mit einem anderen Gerät, wie beispielsweise mit der Sprachmemo-Funktion eines neueren Smartphones (hier wieder bevorzugt eines iPhones, sorry), aufzeichnen kann. Danach schickt er*sie die Aufnahme einfach via Mail und man schneidet die eigene Spur und die Gast-Aufnahme zusammen. Im Radio verwenden wir diese Methode sehr oft – das liefert in ca. 80% der Fälle eine überzeugende Qualität (Quelle: Schätzung ;))! Und zur Not hat man noch die Telefon-Aufnahme als Backup. Wie Ihr Interviews via Telefon ohne teuren Telefonhybriden aufnehmen könnt, beschreibe ich im Aufnahme-Kapitel.

Jede andere VoIP-Verbindung via Messenger

Mittlerweile gibt es unzählige Möglichkeiten, über diverse Messenger eine Audio-Verbindung herzustellen. Getestet habe ich beispielsweise schon (meist für’s Radio) WhatsApp, Telegram und Signal. Dabei war letzterer Dienst, auch wegen des Datenschutzes, für mich am überzeugendsten. Probiert doch einfach Euren favorisierten Dienst mal aus. Wie Ihr die Verbindung von Eurem Computer/Smartphone/Tablet dann aufnehmen könnte, kommt jetzt. Wichtig: Ich schreibe an dieser Stelle immer nur über die Audio-Verbindung. Zahlreiche Dienste bieten auch Video-Telefonie an. Diese wirkt sich gerade bei schwächeren Internetverbindung jedoch meist drastisch negativ auf die Audio-Qualität aus. Wollt Ihr Eure Gesprächspartner*innen trotzdem unbedingt sehen, solltet Ihr Euch absichern, z.B. indem diese selbst parallel zur Schalte ihr Audio aufzeichnen und Euch die Aufnahme anschließend zuschicken.

Eine Frage der Technik – die Aufnahme

Auch in diesem Kapitel beschreibe ich meine eigenen Erfahrungen bzw. die Technik, die ich (fast täglich) nutze. Es sind bei weitem nicht alle Möglichkeiten, die es gibt, jedoch die, die ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen möchte.

Ein Goldstück – Das Rodecaster Pro

Das Rodecaster Pro ist definitiv die beste Anschaffung, die ich im vergangenen Jahr getätigt habe. Für einen vertretbaren Preis lieferte es mir alles, das ich mir als Podcaster immer gewünscht habe. Neben seinen 4 Mikrofon-Eingängen, Audio-Effekten und mittlerweile auch Mehrspuraufnahme, bietet es ein Pad, von dem sich verschiedene Sounds und Einspieler abfahren lassen. Es können vier Kopfhörer angeschlossen werden und sogar PreTalk mit GesprächsPartner*innen ist möglich, während zum Beispiel noch ein Sound läuft. Außerdem kann man nicht nur Audio über den angeschlossenen Computer einspielen, sondern auch ein Smartphone via TRRS-Stecker sowie via Bluetooth anschließen.

Das Rodecaster Pro auf einem Tisch.
Das Rodecaster Pro – mein Lieblings-Audiogerät

Für die Aufnahme ist nicht mal ein Computer nötig, da ins Rodecaster eine Aufnahme-Funktion integriert ist. All das sind nur einige der Funktionen des Geräts. Es hat meine Arbeitsweise extrem geprägt und verbessert. Man kann damit sowohl Podcasts aufzeichnen, als auch Live-Sendungen oder -Veranstaltungen „fahren“ (beides haben wir schon ausprobiert: Live-Sendung und Veranstaltung). Aber genug geschwärmt. Alle oben genannten Verbindungsmöglichkeiten lassen sich mit dem Rodecaster Pro aufnehmen und sogar unterschiedliche miteinander verbinden und zusammenschalten. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Digital geht auch – Audio Hijack

Wer die rund 600€ für das Rodecaster Pro (noch) nicht ausgeben möchte, kann dafür auch auf eine elegante Software-Lösung zurückgreifen. An dieser Stelle jedoch wieder eine Warnung für alle Nicht-Mac-Nutzer*innen. Für Euch habe ich leider keine Lösung parat. Dazu kenne ich mich mit Windows und Linux einfach zu wenig aus, sorry. 🙁

Dear fellow Macs, hier ist Eure Lösung: Audio Hijack ist mir vor Jahren von meinem treuen Podcast-Freund Bony Stoev empfohlen worden und seitdem nutze ich es immer, wenn ich gerade von unterwegs podcaste und neben Laptop und Headset keine Aufnahme-Hardware dabei habe. Mit der Software können nicht nur Mikrofone aufgezeichnet werden, sondern auch einzelne Programme oder das gesamte System-Audio des Macs. (Wie das anhand eines detaillierten Beispiels funktioniert, habe ich auf dem Blog schon mal beschrieben.)

Bildschirmfoto aus dem Programm Audio Hijack.
Beispielschaltung für eine FaceTime-Aufnahme in Audio Hijack

Und hier kommt auch endlich die versprochene Möglichkeit, Telefon-Interviews ohne Hybrid oder Rodecaster Pro aufzuzeichnen: Ruft einfach via Skype auf dem Telefon des*der Gesprächspartner*in an und schneidet das Programm-Audio mit. Das kostet zwar eine paar Cent, funktioniert aber bei guter Internet-Verbindung ziemlich gut. Solltet Ihr Microsoft 365 abonniert haben, sind sogar einige Freiminuten im Monat inklusive.

Zusätzliche Hardware

Das Folgende ist für mich ein äußerst spannendes Kapitel, da ich hierfür – ebenfalls bedingt durch Corona – einiges an neuer Hardware testen „musste“. Und nichts tue ich lieber, als Audio-Kram auszuprobieren – Gulity Pleassure quasi.

Der Lebensretter: Ein LTE-Router

Das Home-Office treibt so manche Internet-Anbindung von Mehrfamilienhäusern an die Grenze des Machbaren (welcome to Germany 1995). Für eine zuverlässige Audio-Verbindung ist das nicht gerade hilfreich. Auch das Verlegen einer LAN-Schlange durch die Wohnung schafft dabei nur wenig Abhilfe.

Ein Landkabel mit Klebeband am Fußboden festgeklebt.
Die LAN-Schlange in meinem Wohnzimmer passt nur mittig unter den Türen durch

Ein echter Lebensretter wenn das Heimnetz mal wieder hakt ist dagegen ein kleiner LTE-Router (natürlich insofern an Eurem Standort LTE verfügbar ist – welcome to Germany again). Die Einrichtung ist super-simpel. Zum Betrieb dafür nutze ich eine Prepaid-Karte der Telekom. Für knappe 5 Euro kann man dort einen ganzen Tag ohne Datenvolumen surfen. Für den einmaligen Notfall für mich ein guter Kompromiss.

Kleine Geschwister – das Beyerdynamic Custom Game Headset

Im Normalfall nutze ich im Studio beyerdynamic DT 797 PV Headsets. Diese liefern sehr gute Sound-Qualität, setzen aber immer auch die Verwendung eines Audio-Interfaces voraus, da das Mikrofon über XLR (mit Phantomspannung) und die (hochohmigen) Kopfhörer über einen 6,3mm Klinkenstecker betrieben werden. Für unterwegs (und erst recht für externe Interviewpartner*innen, s.u.) nicht das Richtige. Ein Kompromiss als Alternative, den ich in den vergangenen Tagen getestet habe, kommt ebenfalls aus dem Hause beyerdynamic. Das günstigere CUSTOM Game Headset ist zwar in erster Linie für’s Gaming entwickelt, eignet sich aber aus meiner Sicht hervorragen für’s mobile podcasten.

Das beyerdynamic Custom Game Headset liegt auf einem Tisch.
Eigentlich zum Zocken gedacht – das CUSTOM Game Headset von beyerdynamic

Die Kopfhörer klingen ziemlich gut und auch das Mikrofon liefert eine solide, mit dem DT 797 jedoch nicht vergleichbare, Qualität. Der Clou ist allerdings: Das Headset braucht lediglich eine TRRS-Buchse, wie sie in jedem handelsüblichen Laptop und Smartphone (iPhones mit Adapter) vorhanden ist. Einfach einstecken und das Gerät wird erkannt wie jedes andere Headset auch. Sollte Euer Computer zwei separate Kopfhörer- und Mikrofon-Buchsen haben liegt dem bexerdynamic noch ein Y-Kabel bei.

Ein iPhone für alle Fälle

Kommen wir nun zu einem Gedankenspiel, mit dem ich diesen (etwas länger als geplant gewordenen) Artikel abschließen möchte. Für meinen Podcast Keine Jungpioniere wollte ich eigentlich immer persönlich mit meinen Gästen sprechen. Da das nun nicht geht, war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Gäste in optimaler Qualität zuzuschalten. Dabei kam mir die Idee, die ich bisher nur grob zu Hause getestet, bisher aber noch nicht umgesetzt habe, den Gästen etwas Technik mit der Post zuzuschicken. Neben dem eben vorgestellten Headset plane ich, gleich noch ein iPhone mitzuschicken. Mein altes iPhone 5s aus dem Schrank reicht dafür völlig aus. Das Ganze hat (zumindest in meinem Kopf) zwei Vorteile:

  1. Wir verzichten auf Aufwand für den*die Gesprächspartner*in beim Einrichten der Technik.
  2. Im iPhone kann eine o.g. Prepaid-Karte für eine zuverlässige LTE-Verbindung sorgen

Die Verbindung würde ich via Studio Link realisieren. Eine iOS und Android App, die sogar eine Aufnahme dafür parallel auf dem Gerät zulässt, wird von Studio Link empfohlen – setzt aber einen Studio Link Pro Plan voraus. Sobald ich diese Kombination für einen längeren Podcast getestet habe, werde ich dazu noch einen separaten Erfahrungsbericht schreiben.

Fazit

Es gibt unzählige Möglichkeiten, während Corona-Krise und Home-Office zu podcasten und dabei auch noch gut zu klingen. Mir macht es enorm viel Spaß, so viele unterschiedliche Möglichkeiten dafür zu testen. In dieser ungewohnten Situation sehe ich eine große Chance, die technischen Möglichkeiten und Fähigkeiten, die wir seit Langem schon nutzen noch weiter auszubauen. Für (vor allem öffentlich-rechtliche) Radiosender habe ich die Hoffnung, dass diese sich an den Erfahrungen der Podcast-Community Einiges abschauen und wir in Zukunft vielleicht auch im Radio das ein oder andere Telefonat weniger hören. Dafür dann eine Schalte via Studio Link, FaceTime, Jitsi und Co. Wenn Ihr noch weitere Ideen habt, schreibt sie gern auf und schickt sie an info@einfachton.de.