Unser Workshop bei der re:publica

Wie komme ich in wenigen Schritten zum eigenen Podcast? Wie finde und plane ich ein Thema? Wie nehme ich Sounds und Stimmen auf? Wie schneide ich diese? Und zu guter Letzt: Wie bringe ich meinen Schnitt als Podcast ins Netz? Diese Fragen haben wir den Besucher*innen unseres Podcast-Workshops bei der re:publica 2019 beantwortet.

 

Ein kurzer Besuch

Montagmorgen, Dresdner Hauptbahnhof, Gleis 17. Der Eurocity in Richtung Berlin fährt ab. Ein langer Tag auf der #rp19 steht bevor. Im Gepäck: viele Keynote-Folien und Lust, tolle Menschen zu treffen und über spannende Themen zu sprechen. Das wichtigste Thema für uns ist natürlich Podcasting. In unserem Beginner-Workshop wollen wir für Audio im Netz begeistern und den Teinehmer*innen einige praktische Tipps mitgeben.

Lucas bei unserem Re:publica-Wokshop voll konzentriert!

Eingerichtet haben wir uns dafür im Fabmobil, dem fahrenden Kunst-, Kultur und Zukunftslabor aus der Oberlausitz. Sebastian und Anne stellten uns die obere Etage ihres Doppeldecker-Busses zur Verfügung und so hielten wir am Nachmittag unseren ersten Kuschel-Podcast-Workshop! Uns hat es richtig viel Freude bereitet!


 

 

Danke an Melanie von Sipgate an der Stellen für das schöne Bild!

Das Motto

„Too long; didn’t read“ – „tl;dr“ war das Motto der re:publica 2019. Und das kann auch für Podcasts gelten. Nur heißt es dann eben „too long; didn’t listen“. Über dieses Phänomen hat auch Sandro Schröder in seinem Hören/Sagen-Podcast-Newsletter geschrieben. Welche Fragen werden Podcaster*innen gestellt, wenn sie mit ihren Formaten Geld verdienen wollen?

Tolle Menschen

Auf der Konferenz haben wir – neben den Teilnehmer*innen an unserem Workshop – noch viele andere tolle Menschen getroffen. Zum Beispiel konnten wir endlich mal die Gesichter hinter den netten Mails unseres Podcast-Hosters Podigee persönlich treffen.

Prost!

Auch bei Philip vom Podcast „Lage der Nation“ haben wir kurz vorbeigeschaut. Obwohl wir nur einen Tag dort waren, konnten wir viele neue Bekanntschaften schließen und alte Freund*innen wieder treffen. Vielen Dank an das Team der re:publica, dass Ihr das möglich gemacht habt und ganz besonders an Marielle und Luisa für die Einladung!